Die Ausschüsse

BESCHLIEßENDE AUSSCHÜSSE

 

1. Schlatterhaus-Ausschuss
Der Schlatterhaus-Ausschuss besteht aus 8 Mitgliedern, die der Gesamtkirchengemeinderat
durch Wahl bestimmt:
a) stimmberechtigte Mitglieder:
eine/r der Vorsitzenden des Gesamtkirchengemeinderats Tübingen
der/die Kirchenpfleger/in der Gesamtkirchengemeinde Tübingen
2 Studierendenpfarrer/innen
2 weitere Mitglieder des Gesamtkirchengemeinderats
1 Vertreter der Evang. Akademikerschaft
1 Vertreter der evangelischen Studierenden
Die Akademikerschaft bzw. Studierendenschaft machen Vorschläge zur Wahl
Ihres/Ihrer jeweiligen Vertreters/Vertreterin

b) Als Berater ist ein Vertreter des Oberkirchenrats zuzuziehen.

 

Der Schlatterhaus-Ausschuss ist zuständig für:
Beratung und Beschlussfassung über Personal- und Finanzierungsfragen im Rahmen der Beschlüsse des Gesamtkirchengemeinderats
Beratung und Begleitung der Studentenarbeit im Schlatterhaus
Entscheidung über die Vergabe der Räume an Dritte
Beratung und Beschlussfassung über Vorschläge und Anregungen im Rahmen des Nutzungsvertrags

 

2. Waldheim-Ausschuss

(1) Dem Waldheim-Ausschuss gehören an:
1. Eine/r der Vorsitzenden des Gesamtkirchengemeinderats
2. Der/die Kirchenpfleger/in
3. Sechs Mitglieder aus den Mitgliedern der beteiligten Kirchengemeinderäte
4.zwei Vertreter/innen der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen

 

(2) Als Berater/innen gehören dem Ausschuss an:
1. Der/die mit der Waldheimarbeit beauftragte hauptberufliche Mitarbeiter/in
2. Zwei Elternvertreter/innen
3. Vier weitere Mitarbeitervertreter (von jeder Freizeit je ein/e Teamer/in)
4. Ein/e Vertreter/in des Diakonischen Werkes Tübingen
5. der/die leitende Referent/in des CVJM
  
Die Mitglieder werden vom Gesamtkirchengemeinderat gewählt.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen schlagen ihre Vertreter dem Gesamtkirchengemeinderat vor.
Für jedes Mitglied sollte ein Ersatzmitglied gewählt werden…
Die Elternvertreter/innen werden bei der jährlichen Elternversammlung von den Eltern aus ihrer Mitte für die Dauer eines Jahres gewählt. Die Mitarbeitervertreter/innen 2(3) werden von den Mitarbeitern für die Dauer einesJahres gewähl

 

Der Ausschuss hat die Aufgabe, die Waldheimarbeit in der Gesamtkirchengemeinde zu fördern.
Es werden ihm zur selbständigen Entscheidung übertragen:
Die Begleitung und Betreuung der Waldheimarbeit;
die Festsetzung der Höhe der Elternbeiträge;
die Festsetzung der Vergütung an die Mitarbeiter/innen im Waldheim und sonstige Entscheidungen über Fragen der Waldheimarbeit;
die Entscheidung über bauliche Maßnahmen im Rahmen des Ansatzes im Haushaltsplan und bis zur Höhe von 25.000 €
die vorläufige Feststellung des Jahresrechnung der Waldheimkasse.

 

3. Bauausschuss
Dem Bauausschuss gehören an:
1. drei aus der Mitte des Gesamtkirchengemeinderats gewählte Mitglieder
2. der/die Kirchenpfleger/in der Gesamtkirchengemeinde
Zu den Sitzungen des Bauausschusses wird der Energiebeauftragte der Gesamtkirchengemeinde beratend eingeladen.

Der Bauausschuss wird bei Bauvorhaben im Bereich und für Zwecke einer Kirchengemeinde, die der Genehmigung des Oberkirchenrats unterliegen, um 4 Mitglieder des jeweiligen Kirchengemeinderats erweitert.

 

Der Bauausschuss ist zuständig für die Durchführung baulicher Maßnahmen im Rahmen der Haushaltsplanansätze und im Rahmen der vom Gesamtkirchengemeinderat genehmigten Bauplanung. Insbesondere ist er zuständig für:
1. Genehmigung von unwesentlichen Abweichungen von der Bauplanung, die sich bei der Ausarbeitung ergeben und die zu keinen Mehrkosten führen.
2. Bestimmung über die Ausschreibung (öffentliche Ausschreibung/beschränkte Ausschreibung oder Beauftragung einzelner Firmen).
3. Benennung und Beauftragung von Sonderfachleuten
4. Festlegung der Ausstattung im Rahmen der Kostenvoranschläge
5. Vergabe der Arbeiten
6. Außerdem wird dem Bauausschuss zur selbständigen Erledigung nach Anhörung der
betroffenen Kirchengemeinde die Stellungnahme zu Stadtplanungsvorhaben übertragen, insbesondere zu Bauleitplänen der Stadt Tübingen, sofern sie nicht wegen der Größe und Bedeutung der Planungen die Behandlung im Gesamtkirchengemeinderat oder im Engeren Rat erforderlich ist.

 

4. Diakoniestationsausschuss
Zum Betrieb der Diakoniestation Tübingen ist durch kirchenrechtliche Vereinbarung zwischen den Kirchengemeinden Bebenhausen, Derendingen, Lustnau und der Gesamtkirchengemeinde Tübingen ein beschließender Diakoniestationsausschuss bei der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Tübingen eingerichtet.
Der Diakoniestationsausschuss setzt sich zusammen aus:

3 Vertretern der Evang. Gesamtkirchengemeinde Tübingen, davon 1 Vorsitzender des Gesamtkirchengemeinderats
1 Vertreter der Kirchengemeinde Lustnau
1 Vertreter der Kirchengemeinde Bebenhausen
1 Vertreter der Kirchengemeinde Derendingen
1 Vertreter des Diakonischen Werkes Tübingen
1 Pfarrer der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde
Der/die Kirchenpfleger/in der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde
sowie 1 weiteres Mitglied, das hierfür besondere fachliche Eignung besitzt
Die Pflegedienstleiterin, die Einsatzleiterin, der Diakoniepfarrer, die Fachberatung des Kirchenbezirks, je 1 Vertreter der Krankenpflegevereine und der/die GeschäftsführerIn, können, sofern er/sie nicht Mitglied des Ausschusses ist, an den Sitzungen beratend teilnehmen und werden hierzu eingeladen.

Die Vertreter der Kirchengemeinden werden von den Kirchengemeinderäten aus ihrer Mitte gewählt.
Ein Vertreter der kirchlichen Verwaltungsstelle Tübingen wird zu den Sitzungen eingeladen und kann an ihnen beratend teilnehmen.
Der Diakoniestationsausschuss wählt aus seiner Mitte eine(n) Vorsitzende(n) und deren / dessen Stellvertreter(in), wobei eine(r) der beiden der / die Vertreter(in) des Trägers sein muss.

 

Der Diakoniestationsausschuß hat insbesondere folgende Aufgaben
a) Er legt die Richtlinien für die Arbeit der Diakoniestation fest.
b) Er erläßt eine Geschäftsordnung.
c) Er beschließt über die Anstellung, Beförderung, Höhergruppierung und Entlassung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Diakoniestationen im Rahmen des Stellenplans.
Entscheidungen, die die Pflegedienstleitung, Einsatzleitung der Nachbarschaftshilfe und Geschäftsführung betreffen, bedürfen der Zustimmung des Gesamtkirchengemeinderats der Trägerin bzw. des Engeren Rats.
d) Er übt die Dienst- und Fachaufsicht über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakoniestation aus.
e) Er entwirft den Verwaltungs- und Stellenplan  (Sonderhaushaltsplan)  der Diakoniestation und berät den Rechnungsabschluß.
f) Er hat die Bewirtschaftungsbefugnis über den Verwaltungsplan der Diakoniestation und insoweit auch die Anweisungsbefugnis.
g) Er setzt eine Gebührenordnung für die Diakoniestation fest.
h) Er berät über Änderungen der Aufgaben der Diakoniestation und macht Vorschläge an die Vertragspartner zur Änderung des Vertrags.

 

5. Kindergartenausschuss
Dem Ausschuss gehören an:
1. der oder die Vorsitzende des Gesamtkirchengemeinderats
2. die Kirchenpflegerin oder der Kirchenpfleger der Gesamtkirchengemeinde
3. eine Pfarrerin oder ein Pfarrer die oder der eine Pfarrstelle in einer Kirchengemeinde in der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Tübingen inne hat.
4. drei Mitglieder aus den Mitgliedern der beteiligten Kirchengemeinderäte
5. eine Vertreterin oder ein Vertreter der Stadt Tübingen
6. eine Elternvertreterin oder ein Elternvertreter die oder der vom Gesamtelternbeirat vorgeschlagen wird
7. die Fachberaterin oder der Fachberater für Kindertagesstätten im Kirchenbezirk Tübingen
Für jedes Mitglied ist ein stellvertretendes Mitglied zu bestellen…
Der/die stellvertretende Elternvertreter/in wird zu den Sitzungen beratend eingeladen.
Die Mitglieder Ziffer 1.1 Ziffern 3 bis 6 werden vom Gesamtkirchengemeinderat gewählt.
Der Ausschuß wählt eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und ihre oder seine Stellvertretung aus seiner Mitte.

 

Dem Ausschuss werden folgende Angelegenheiten zur selbständigen Beratung und Beschlussfassung
 im Rahmen der Beschlüsse des Gesamtkirchengemeinderates übertragen:
1.Aufstellung eines Sonderhaushaltsplanes für die Tageseinrichtungen für Kinder zur Feststellung durch den Gesamtkirchengemeinderat
2.Vorberatung der Sonderrechnung, die durch den Gesamtkirchengemeinderat festgestellt wird.
3.Vorberatung einer Ordnung für die Erhebung der Elternbeiträge für die Tageseinrichtungen für Kinder
4.Anstellung und Entlassung der Mitarbeitenden in den Kindergärten sowie die Dienst- und Fachaufsicht
5.Erlass von Dienstanweisungen und allgemeine arbeitsrechtliche Regelungen für die Mitarbeitenden
6.Aufstellung von Richtlinien für die Aufnahme von Kindern

 
BERATENDE AUSSCHÜSSE


Kirchengemeinderäte, Gesamtkirchengemeinderat und Engerer Rat können zur Vorbereitung ihrer Verhandlungen beratende Ausschüsse bestellen.
 Zur Zeit bestehen bei der Gesamtkirchengemeinde folgende beratende Ausschüsse: 

 

1. Gemeinsamer Jugendausschuss Tübingen (GJT).
 Zusammensetzung:
Der beratende Gemeinsame Jugendausschuß Tübingen (GJT) besteht aus
1. sieben gewählten Mitgliedern des CVJM-Ausschusses, darunter die beiden Vorsitzenden,

2.  sieben  von  der  Gesamtkirchengemeinde  delegierten  Personen.  Diese  sieben Delegierten sollen die sieben Gemeinden der Gesamtkirchengemeinde Tübingen vertreten und sollen in der Regel Mitglieder des Kirchengemeinderats sein.

3. der/die Referent/in des CVJM Tübingen,

4. ein/eine Pfarrer/in der Gesamtkirchengemeinde

Beratend gehören dem GJT an:
ein/e Vertreter/in der angestellten Mitarbeiter/innen in der Jugendarbeit, den/die diese aus ihrer Mitte wählen.
Der GJT kann darüber hinaus weitere Personen zu einzelnen Sitzungen mit beratender Stimme hinzuziehen.

AUFGABEN:
1. Der Gemeinsame Jugendausschuß Tübingen ist für die Entwicklung der evangelischen Jugendarbeit in der Gesamtkirchengemeinde Tübingen verantwortlich. Werden von der Gesamtkirchengemeinde, einzelnen Gemeinden oder dem CVJM Tübingen eigene Aktivitäten oder Formen der Jugendarbeit geplant, sollen diese mit dem GJT abgesprochen werden.
2. Der Kirchenbezirksausschuß überträgt mit Beschluß der Bezirkssynode vom 9. März1998 für Jugendreferenten und -referentinnen bzw. für Gemeindediakone und -diakoninnen, die überwiegend in der Jugendarbeit tätig sind, die Aufgaben der Fachaufsicht sowie das  Einbringen  von Anstellungsvorschlägen  dem  Gemeinsamen  Jugendausschuß Tübingen. Der GJT plant und koordiniert den Einsatz der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Jugendarbeit in den einzelnen Gemeinden und für die übergemeindliche Jugendarbeit. Dabei soll jeder Gemeinde ein/e Mitarbeiter/in zugeordnet werden, der/die dort einen Schwerpunkt hat und als Ansprechpartner/in für Pfarrer/innenund Kirchengemeinderäte fungiert.
3. Die Dienstaufträge der Jugendreferenten und -referentinnen und Gemeindediakone und -diakoninnen, die überwiegend in der .Jugendarbeit tätig sind, werden vom Gemeinsamen  Jugendausschuß  erarbeitet   und   fortgeschrieben   und   dem Kirchenbezirksausschuß zur Beschlußfassung vorgelegt.
4. Der GJT wirkt mit an der Fortschreibung der Dienstaufträge der Gemeindediakone und -diakoninnen mit Teilaufträgen in der Jugendarbeit, soweit sie die Jugendarbeit betreffen.
5. Die Dienst- und Fachaufsicht für die Jugendreferenten und -referentinnen und die Gemeindediakone und -diakoninnen, die überwiegend in der Jugendarbeit tätig sind, liegt bei der Dekanin/dem Dekan. Sie/Er überträgt diese grundsätzlich dem/der Leitenden Referenten/Referentin.
(Die Dienstaufsicht über den/die Leitende/n Referenten/in liegt bei der Dekanin/dem Dekan.
Die Fachaufsicht über den/die Leitende/n Referenten/Referentin wird dem/der CVJM-Vorsitzenden übertragen.)

 

2. Energieausschuss
Der beratende Energieausschuss besteht aus:
1. zuständige Person der Kirchenpflege
2.Ein(e) Pfarrer(in) der Gesamtkirchengemeinde
3.Energiebeauftragte(r) (vom Engeren Rat gewählt)
4.Die Mitglieder des Bauausschusses
5.je ein Vertreter der Kirchengemeinden, einschließlich ESG
AUFGABEN:
1.Förderung und Weiterführung des Projekts Energiemanagement
2.Zusammenarbeit in allen wichtigen Fragen des Energiemanagements
3.Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden und anderen Energieverbrauchern der Gesamtkirchengemeinde
4.Informationsaustausch, Kooperation und Motivation der Gebäudenutzer
5.Regelmäßige Berichte an den Engeren Rat
6.Informationsaustausch und Kontakte auf der Ebene des Kirchenbezirks und der Landeskirche
7.Erarbeitung von Beschlussempfehlungen an den Engeren Rat zur Finanzierung von Projekten.

 

3. Beirat „Kirche an Markt“
Der Beirat setzt sich zusammen aus:
Den Delegierten der 7 Kirchengemeinden
Die/ der Vorsitzende der Gesamtkirchengemeinde
Ein Vertreter des Kreisbildungswerkes
Ein Pfarrer
Beratend:
Die beiden hauptamtlichen Mitarbeiter
Ein Vertreter der ehrenamtlichen Mitarbeiter
Der Kirchenpflege

Aus jeder Gemeinde soll künftig ein Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit (möglicherweise identisch mit Beiratsmitglied) mit der „Kirche am Markt“ als Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit zusammenarbeiten.

AUFGABEN
- Begleitung und Weiterentwicklung der Kirche am Markt als Informations-  und Öffentlichkeitszentrum der Evangelischen Kirche in Tübingen.

 

WEITERE GREMIEN

5.Koordinierungsausschuss Ökumenischer Schülertreff
Zusammensetzung:
1. Zwei Vertreter der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde  
2. Zwei Vertreter der Katholischen Gesamtkirchengemeinde
3. Der leitende Jugendreferent der Katholischen Gesamtkirchengemeinde
4. Der leitende Referent des CVJM (Niels Hoffmann)
5. Mit beratender Stimme: der den Schülertreff betreuende Mitarbeiter (Martin Drumm)

Der Ausschuß wählt den Vorsitzenden und seinen Stellvertreter aus seiner Mitte.
Aufgaben:
-Aufstellung des Haushaltsplanes
-Bewirtschaftung der Mittel im Rahmen des genehmigten Haushaltsplanes, soweit es sich nicht um laufende Ausgaben handelt
-Äußerung zur Einstellung des Mitarbeiters
  

4. Beirat Altenbegegnungsstätte „Hirsch“
Die Gesamtkirchengemeinde entsendet einen Vertreter/eine Vertreterin in den Beirat Altenbegegnungsstätte „Hirsch“.
Der Vertreter/die Vertreterin muss nicht dem Gesamtkirchengemeinderat angehören.

 

5. Die Gesamtkirchengemeinde entsendet einen Verterter in den Ausschuss der Familienbildungsstätte

6. Pfarrstellenbesetzungsgremium und Dekanswahlgremium
Die Gesamtkirchengemeinde entsendet jeweils einen Vertreter/eine Vertreterin in die Besetzungsgremien der ihr angehörenden Kirchengemeinden.
Ist die Dekansstelle zu besetzen, mit der die Geschäftsführung in der Gesamtkirchengemeinde verbunden ist,
sind 4 Vertreter/Vertreterinnen in das Besetzungsgremium zu entsenden. 
Damit genügend Ersatzmitglieder zur Verfügung stehen, muss der Gesamtkirchengemeinderat doppelt so viele Vertreter/Vertreterinnen wählen. Die Mitglieder müssen dem Gesamtkirchengemeinderat angehören.
Im Falle einer Dekanswahl scheiden evtl. Vertreter der Stiftskirche aus und es rücken die gewählten Stellvertreter in der Reihenfolge ihrer erreichten Stimmenzahl nach.